
Dozentin für Erwachsenenbildung (Universität Koblenz)
Was brauchen Studierende, um in digitalen Seminaren motiviert zu bleiben? Wie mich die Zeit als Dozentin für Pädagogik Studierende während der Corona-Pandemie geprägt hat und was ich dabei gelernt habe.
Blended-Learning-Seminare
Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Koblenz am Institut für Pädagogik im Fachbereich Erwachsenenbildung (EB) war ich eigenverantwortlich für die Konzeption und Durchführung mehrerer Seminare im Blended-Learning-Format zuständig.
Pandemiebedingt entwickelte ich Blended-Learning-Lehrformate, in denen sich synchrone und asynchrone Lernphasen didaktisch sinnvoll ergänzten: In den synchronen Sitzungen wurden wissenschaftliche Texte gemeinsam analysiert, reflektiert, diskutiert und in Übungen angewendet. Die asynchronen Phasen dienten der vertieften Lektüre, der Bearbeitung von Transferaufgaben und der individuellen Auseinandersetzung mit Fragestellungen.

Bild: Pexels (Pixabay)
Meine Tätigkeiten
Inhaltlich verantwortete ich Seminare zu
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Beratung in der EB
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Management der EB,
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Planung und Organisation der EB
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Methodik, Didaktik und Technik der EB
Darüber hinaus begleitete ich Studierende in ihren Praxisphasen, leitete Tutorien zur Praxisreflexion, nahm Prüfungen ab und betreute Abschlussarbeiten.
Beschäftigt hat mich hierbei vor allem die Frage: Wie kann ich synchrone Sitzungen so intensiv und leicht gestalten, dass die intrinsische Motivation der Studierenden geweckt wird? Diese Erkenntnisse und meine Motivation, das allzeit beste Lernerlebnis zu schaffen prägen bis heute meine Trainingsarbeit - ob online oder offline.

Bild: Pexels (Marta Klement)