
Führungskräfte-
entwicklung
Wie finde ich meine Sprache, Rolle und Haltung als Führungskraft? Welche Aufgaben gehören in meine Verantwortung, welche dem Team? Welche Führungsdilemmata habe ich und wie kann ich meine Problemlösekompetenz steigern?
Meine persönliche Haltung
Ich bin überzeugt: wer im Ehrenamt Führung lernt, weiß viel über intrinsische Motivation, wertschätzende Teamkultur, effiziente Meetings und wie man Menschen begeistern. Hier führen wir ohne disziplinarische Macht, Boni und Druck. Wir wissen, wir man Gruppen zu Teams formt und begeistert.
Ich habe selbst viele Teams geführt und viele grandiose Führungskräfte erlebt. Ich habe gelernt, Verantwortung zu tragen und zu delegieren. Effiziente Meetings mit Spaßfaktor zu gestalten. Und eine wertschätzende Teamkultur zu schaffen, in der alle ihren Platz finden.

Eigene Rolle und Haltung finden
Ich arbeite mit Ihnen daran, Ihre Art von Leitwolf herauszufinden und Ihre persönliche Klarheit in der Haltung zu reflektieren.
Führung beginnt bei der eigenen Haltung. Gemeinsam klären wir:
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Welche Aufgaben gehören zu mir – und welche nicht?
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Wo brauche ich Klarheit?
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Welches innere Führungsbild leitet mich?
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Welche Sprache wähle ich?
Ich begleite Führungskräfte dabei, ihre Rolle bewusst zu gestalten. Weg von Kontrolle, hin zu Eigenverantwortung und Selbststeuerung. Raus aus der „Erklärbär-“ oder „Tanzbärrolle“, hinein in eine klare, präsente Führungspersönlichkeit. Dazu gehört, sich zu zeigen, nahbar zu werden und echte Verbindung zu ermöglichen. Eine innere Vision dient dabei als Kompass im Führungsalltag.
Menschen bleiben in Unternehmen, wenn sie psychische Sicherheit erfahren. Für diese sind Sie als Führungskraft verantwortlich: es braucht eine gesunde, empathische, klare Führungskultur. Lassen Sie uns zusammen daran arbeiten, Ihren Führungsstil auf die nächste Ebene zu bringen!

Bild: Pexels (Pixabay)
Gesprächsführung
Ich arbeite mit Führungskräften daran, Gespräche mit Klarheit und Wertschätzung zu führen: meine Haltung ist dabei vor allem durch die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg geprägt. Sie hilft uns, in Verbindung zu treten, Grenzen zu setzen und unsere innere Wahrheit und Klarheit zu leben. Genau das brauchen wir als Führungspersönlichkeit. Denn nur wenn Mitarbeitende sich gesehen fühlen und den Sinn der Arbeit spüren, sind sie motiviert und tragen ihr Bestes zum Erfolg des Unternehmens und des Teams bei.
Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen Spannungen. Führung heißt, hier Orientierung zu geben. Ich vermittle Sicherheit im Umgang mit Widerständen und Konflikten. Mit einer Haltung, die Grenzen setzt und gleichzeitig Beziehung stärkt. Elemente der Gewaltfreien Kommunikation unterstützen dabei, Bedürfnisse zu erkennen, Positionen zu klären und in Verbindung zu bleiben.
Konflikte zeigen, was uns wichtig ist und lassen uns stärker zusammen wachsen - wenn sie moderiert und konstruktiv geklärt werden.

Bild: Pexels (Jan van der Wolf)
Feedback, das wirkt
Wertschätzung ist kein Werkzeug, sondern eine Haltung. Statt der bekannten "Sandwich-Methode", deren Lobanteil oft nicht ernst genommen wird, arbeite ich mit authentischer Anerkennung und konstruktiver Kritik. Wichtig ist dafür: Informationen weitergeben, Orientierung schaffen, Leistung würdigen und Entwicklung zusammen ermöglichen. Weg vom fränkkischen "Nicht geschimpft ist gelobt genug" hin zu einer Kultur, in der Motivation durch ehrliches Feedback wächst.

Bild: Pexels (Pixabay)
Meetings, die Energie geben
Lassen Sie uns quälend lange Meetings abschaffen und Teammeetings initiieren, die Energie geben, statt Energie kosten! Lassen Sie uns lieber diesen spannenden Pfad entlang laufen, anstatt die vorhersehbare Meetingautobahn jede Woche gleich abzufahren.
Meetings sind Führungsinstrumente und motivieren Mitarbeitende. Ich zeige Ihnen, wie Teamsitzungen effizient moderierte werden, welche Themen dort platziert werden und welche woanders und wie Sie Mitarbeitende mit einbeziehen können. Durch Ihre Moderation schaffen Sie mit jedem Meeting nicht nur einen informellen Mehrwert, sondern stärken jedesmal die Teamgefühl.

Bild: Pexels (Amanda Kevin)